Menschen aus der örtlichen Umgebung für Menschen aus der örtlichen Umgebung

Menschen aus der Umgebung2

Nicht nörgeln, wie schlecht sich unsere Gesellschaft entwickelt, sondern sich auch bewusstwerden, welche Möglichkeiten es gibt, selbst positiv auf die gesellschaftliche Entwicklung zu wirken.

Es gibt viele Menschen, die aufgrund ihrer Empathiefähigkeit bedürftigen Mitmenschen durch Geldspenden unterstützen. Meist geschieht dies über Hilfsorganisationen, die sich zur Aufgabe gemacht haben, sich für eine bestimmte Hilfsart zu engagieren und diese versucht mit Spendengeldern zu unterstützen, was wiederum die Koordination zwischen Geldspendern und hilfsbedürftigen Mitmenschen bedarf. Problem dabei ist, dass diese Art der Hilfe meist anonym zwischen Spendern und Hilfsbedürftigen verläuft, sodass es zwischen dem angesprochenen Personenkreis kaum bis kein direkter Kontakt entsteht.

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Wir haben die Freiheit empathisch und respektvoll mit unseren Mitmenschen / Mitlebewesen umzugehen.

Stephen Hawking:
„The Independent“, dass die Aggression der größte Fehler der Menschheit sei. Er warnt, dass ein durch Aggression entfachter Atomkrieg das Ende der menschlichen Rasse bedeuten könnte. Daher schlägt Hawking vor, mehr Empathie zuzulassen. „Die Empathie bringt uns zusammen und zwar in einem ruhigen und friedlichen Zustand.“

Bitte beachte aber, dass auch zu viel Empathie kontraproduktiv sein kann.  Empathie ohne Wissen rund um Erkenntnisse menschlicher Verhaltensforschung kann auch zu einem Schwarz/Weiß-Denken mit fatalen Folgen führen.

 

Die Aktion 

„Menschen aus der örtlichen Umgebung für Menschen aus der  örtlichen Umgebung“

versucht Menschen in ihrer örtlichen Umgebung dafür zu sensibilisieren, sich im direkten Kontakt und möglichen persönlichen Bezug zwischen Zeitspendern und Hilfsbedürftigen zu finden.

Beispiele

zwischenmenschlicher Handlungen, die kaum bis kein Geld kosten, sondern rein auf der direkten persönlichen Kontaktebene ablaufen und dabei oft auch Glücksgefühle beider Parteien (Zeitspender + Hilfsbedürftiger) hervorrufen.

  • Es gibt bspw. viele Menschen in der örtlichen Umgebung, die vereinsamt sind und ab und zu über ein Gespräch froh wären.
  • Schüler helfen Mitschülern beispielsweise in Nachhilfe
  • Rentner erledigen kleine Reparaturen für Mitmenschen, die sich diese aus mangelnden Finanzmittel nicht leisten können.
  • Mitmenschen entlasten zeitweise pflegende Angehörige, indem sie bspw. zeitweise mit Pflegebedürftigen spazieren gehen, diesen vorlesen, mit ihnen Gesellschaftsspiele spielen, etc.
  • Eltern besuchen mit ihren Kindern ab und zu einsame Senioren
  • Senioren gründen örtliche unterstützende Kooperationen
  • Senioren bringen ihren Erfahrungsschaft ein und unterstützen bspw. örtliche Jungunternehmer
  • Rentner sorgen sich um die Zukunft der Kinder und Kindeskinder und bieten ihre Hilfe an
  • Ladenlokale (öffentliche Räume) werben im örtlichen Umfeld für das Projekt
  • Unternehmen der örtlichen Umgebung sensibilisieren Mitarbeiter sich untereinander zu unterstützen
  • Gründen von örtlichen Kooperationen – auch in Form von Jobsharingmodellen – zwischen Eltern, Alleinerziehenden, Unterstützer von Hilfsbedürftigen. Arbeitnehmern, etc.
  • suche Unternehmer in Deiner örtlichen Umgebung zur Unterstützung (Bekanntmachung) der Initiative – Entwickle eine Vorlage nach Deiner Idee zum kostenlosen Ausdruck. Außer etwas Zeitaufwand entstehen keine Kosten für Dich und Unternehmen. 
  • etc.

 

Appelle an >> Eltern, Medienverantwortlich, Religionen, etc.

zum herunterladen:

pdf-Seite zum Aushang in Ladenlokale/Firmen

Gewerbetreibende, welche sich am Aushang beteiligen, werden um einen Kurzkontakt gebeten.

Diese Kontakthilfe ist nur für den PLZ-Raum 77866 vorgesehen/tätig
Andere PLZ-Räume werden gebeten, sich selbst zu organisieren

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